Tuberkulose
Rinder-TBC vor allem ein Problem im Oberallgäu

Die Rinderseuche Tuberkulose (TBC), die aktuell viele Landwirte in der Region beschäftigt, ist in erster Linie ein Oberallgäuer Problem. Das zeigen Untersuchungsergebnisse, die gestern im Landratsamt Oberallgäu vorgestellt wurden.

In Oberallgäuer Betrieben gab es mehr als doppelt so viele Ausbrüche als in den anderen Allgäuer Landkreisen. Wobei das Ostallgäu einen weiteren, aber kleineren Brennpunkt bildet. Das spiegelt auch ein Blick auf Deutschland wider: Seit Januar 2013 wurden sieben TBC-Fälle in Baden-Württemberg angezeigt, sechs in Niedersachsen und 32 in Bayern - davon 21 im Oberallgäu. Für Dr. Johann Mages, Veterinär am Landratsamt Oberallgäu, ist klar: 'In Bayern haben wir das Problem.' Zudem habe das Oberallgäu auch beim Rotwild vermehrt Fälle.

Bei der Alpwirtschaft gibt es weiter Einschränkungen: Franz Hage, Vorsitzender des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu (AVA), kündigte gestern an, dass kein Vieh in die Berge darf, das nicht untersucht ist.

Aktuelle Zahlen der TBC-Tests bei Rindern und Wild im Allgäu finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 11.03.2014 (Seite 17).

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