Arbeit
Pflegenotstand im Oberallgäu durch präventive Maßnahmen bekämpfen

Viel erwartet hatten sich die Oberallgäuer Kreisräte von der vom Kreis beauftragten Studie zur Pflegesituation im Oberallgäu. Befragungen in der Branche sollten klären, ob ein Fachkräftemangel vorliegt. Außerdem sollten Auswege aus einem etwaigen Pflegenotstand aufgezeigt werden. Nach dem Vortrag von Vertretern der Hochschule Kempten war die Stimmung eher gedämpft. Denn: Professor Dr. Johannes Zacher schlug am Ende eine erweiterte Seniorenarbeit vor, um den Pflegebedarf zu senken und einen Ausbildungspakt, um die prognostizierte Nachwuchslücke in der Pflege zu stopfen. Einige Kreisräte überzeugte das nicht.

Eines stellte die Studie klar heraus: Der zusätzliche Bedarf von zwölf Pflegekräften pro Jahr im Oberallgäu und in Kempten könne gedeckt werden, wenn man den Beruf attraktiver darstelle.

Den ganzen Bericht über die Pflegesituation im Oberallgäu finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 05.03.2013 (Seite 29).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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