Finanzen
Oberallgäuer Gemeinden mit Swap-Geschäften in die Währungsfalle getappt

Swap-Geschäfte hat nicht nur die Stadt Füssen abgeschlossen und damit kräftig Verluste eingefahren . olche Tausch-Verträge sind auch viele Oberallgäuer Kommunen eingegangen. Und haben meist davon profitiert.

Pech hatten dagegen die Hörnerdörfer Fischen, Obermaiselstein und Bolsterlang. Sie wurden falsch beraten und bleiben jetzt auf einem Minus von voraussichtlich 600.000 Euro sitzen. Das haben die Gerichte so entschieden – nach fünf Prozessjahren durch drei Instanzen.

Städte und Gemeinden, die vor über 20 Jahren Kredite aufnahmen, zahlten sieben oder mehr Prozent Zinsen. Sie waren froh, als ihnen ab 2004 die Banken Swap('Tausch')-Geschäfte anboten. Dann waren oftmals nur mehr fünf Prozent fällig. Dass die Zinsen auf das heutige Rekordtief fallen würden, glaubte damals niemand.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 18.11.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019