Bildung
Oberallgäuer Experten fordern mehr Personal und Zeit für Lehrer beim Thema Inklusion

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Bereits seit 2009 beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe im Landtag verstärkt mit dem Thema Inklusion im Bildungswesen. Inzwischen gibt es bayernweit über 300 Schulen mit dem Profil Inklusion. Kempten nimmt als Modellregion sogar eine Vorreiterrolle in diesem Bereich ein. Und das Immenstädter Gymnasium ist eines von nur drei Inklusions-Gymnasien in Schwaben.

Trotz dieser Erfolge gibt es aber immer noch zahlreiche Hürden, die eine vollständige Inklusion verhindern. Um Probleme aufzudecken und Lösungen zu finden, sprach Landtagsabgeordneter Thomas Gehring (Grüne), der selbst Mitglied der Arbeitsgruppe ist, mit regionalen Bildungsexperten. Nach ihrer Ansicht beschränkt sich die Inklusion bisher vor allem auf Grund- und Mittelschulen. So fehlen bei höheren Schulen die Ressourcen für den Mehraufwand, den die Inklusion von Schülern mit Handycap erfordert.

Eine Ausnahme ist das Gymnasium Immenstadt, das seit diesem Schuljahr offiziell „Inklusions-Gymnasium" heißt. Dabei, so erklärt Schulleiter Michael Renner, werden dort schon seit vielen Jahren Jugendliche mit einem Handycap unterrichtet. Derzeit sind es Schüler mit einer Hör- und Sehschädigung, einer Körperbehinderung sowie aus dem Autismus-Spektrum.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 27.06.2018.

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