Gefährliche Tiere?
Oberallgäuer entdeckten Spinnen in der Futterbox für ihr Chamäleon

Uschi aus Vorderburg mag Heimchen, die kleinen Krabbler aus der Familie der Heuschrecken. Sie sind reich an Protein, Fett, Kalzium und anderem. Ein Leckerbissen also, wenn man - wie Uschi - ein Chamäleon ist. Das wissen Jennifer und Matthias Marxen, die das kleine Reptil in einem Terrarium halten. Die Insekten kaufen sie im Futterhandel. <%IMG id='1406632' title='Spinne'%>

Unlängst erlebten sie eine unliebsame Überraschung: In der Heimchen-Dose, die sie aus dem Regal nehmen wollten, saßen auch zwei Spinnen. Nun gut, die achtfüßigen Tiere mögen viele Menschen nicht daheim haben, verspüren vielleicht Ekel oder gruseln sich. Klar, dass da auch die Verkäuferin sofort reagierte und den beiden eine andere Packung in die Hand drückte.

Doch daheim kamen die Marxens ins Grübeln, was das überhaupt für Spinnen waren. Sind die Heimchen aus deutscher Zucht oder handelt es sich um einen Import mit ungebetenen Passagieren? Die sich womöglich ungefragt vermehren und Schaden anrichten.

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