Gesundheit
Oberallgäuer Ärzte: Falsches Pflichtgefühl im Krankheitsfall gefährdet Kollegen

Es gibt 'Helden der Arbeit', die sich auch dann an ihren Schreibtisch schleppen, wenn der Schädel brummt und die Nase trieft. Was tun bei Erkältung oder einem grippalen Infekt? Zur Arbeit gehen oder lieber zu Hause bleiben?

Wenn neben lokalen Beschwerden systemische Infektzeichen wie Fieber, Schüttelfrost oder auch Gliederschmerzen hinzukommen, gehöre man ins Bett, sagt Dr. Florian Porzig, Allgemeinarzt aus Fischen. Auch bei Magen-Darm-Beschwerden mit Erbrechen und Durchfall rät er, sich eine Auszeit zu nehmen.

Bei den klassischen Erkältungskrankheiten werden die Krankheitserreger durch die sogenannte 'Tröpfcheninfektion' weitergegeben, erläutert Porzig. 'Beim Sprechen, durch Niesen oder Husten.' Ein weiterer häufiger Übertragungsweg seien die Hände. Insofern könne ein Einzelbüro das Infektionsrisiko für andere senken, 'aber nur, wenn ich mich auch die ganze Zeit darin zurückziehe', lässt Porzig wissen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 24.11.2017.

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