Konflikt
Oberallgäuer ärgern sich über eingeengte Fluchtwege in Mehrfamilienhäusern

Aus Brandschutz-Gründen gehören Schuhschränke nicht ins Treppenhaus. Das sorgt bei Mehrfamilienhäuser immer wieder für Ärger.
  • Aus Brandschutz-Gründen gehören Schuhschränke nicht ins Treppenhaus. Das sorgt bei Mehrfamilienhäuser immer wieder für Ärger.
  • Foto: Benjamin Liss
  • hochgeladen von Pia Jakob

Peter Dornach ärgert sich: Da stehen Blumenkübel, Schuhregale und viele andere Dinge, die da nichts zu suchen haben, im Treppenhaus des Mehrfamiliengebäudes, in dem er wohnt. „Alle Welt redet vom Brandschutz und dann werden die Fluchtwege so zugestellt“, schimpft der 60-jährige Immenstädter. Seine Anfragen an die Hausverwaltung des Sozial-Wirtschafts-Werks (SWW) blieben bisher folgenlos. „Wir werden etwas tun“, versichert jetzt SWW-Geschäftsführer Martin Kaiser.

Dornach wohnt in der Julius-Kunert-Siedlung im Immenstädter Westen, in einem der Gebäude mit Mietwohnungen. Weil er gehbehindert ist und im Notfall nicht so schnell rennen kann, macht er sich Sorgen um die Fluchtwege. Dabei steht es doch in der Hausordnung: „Flure und Treppenhäuser müssen freigehalten werden und dürfen nicht mit Sachen vollgestellt werden“, sagt Dornach. Die Gänge seien sowieso schon schmal genug. Außerdem könnten sie Feuer fangen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 24.07.2018.

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