Asyl
Oberallgäu: Probleme bei der Betreuung jugendlicher Flüchtlinge

Neue Probleme für das Landratsamt bei der Unterbringung von Flüchtlingen: Immer mehr Jugendliche reisen allein, ohne erwachsene Verwandte, ein. Sie kann man nicht einfach in irgendeine Gemeinschaftsunterkunft stecken. Nach dem Jugendhilferecht benötigen sie Betreuung. Doch es fehlen geeignete Unterkünfte und Fachleute.

Laut Landrat Anton Klotz leben aktuell im Oberallgäu 24 junge Flüchtlinge ohne Erziehungsberechtigte. Ihre Zahl könnte bis Jahresende um rund 100 steigen. Nun überlegt die Kreisbehörde, wo sie Wohngruppen einrichten kann und wo sie sozialpädagogische Fachkräfte findet. Etliche Jugendliche sind von schrecklichen Erlebnissen in ihrer Heimat oder auf der Flucht traumatisiert und benötigen heilpädagogische und therapeutische Begleitung.

Das Landratsamt feilt auch an Notfallplänen, falls kurzfristig noch mehr Jugendliche unterzubringen sind. Landrat Klotz es für denkbar, dann auch das Jugendhaus des Landkreises in Diepolz vorübergehend zu nutzen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes vom 11.06.2015.

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