Ställe
Neue Methoden in der Milchviehhaltung positiv für Tier und Landwirt

Fressen, wann man will, Platz zum Hinlegen und Ausruhen, eine elektrische Rückenbürste mit Massagequalität. Und ein Futterautomat, der jedem Tier die individuelle Ration Kraftfutter zuteilt. Es hat sich viel getan.

'Kühen geht es heute im Stall besser; früher waren Ställe eng und stinkig', sagt Dr. Josef Hiemer vom Landwirtschaftsamt in Kempten, man habe den Tieren baulich viel Gutes getan.

Bis Mitte der 50er Jahre waren Anbindeställe üblich, die Rinder an Ketten festgemacht, zweimal täglich gab es im 'Mittellangstand' zu fressen und zu trinken. Ansonsten war das Fressgitter zu, damit die Kuh weiter hinten steht und ihr Kot in den Graben hinter ihrem Platz fällt.

Da mussten die Bauern die Hinterlassenschaften einstreuen und als Festmist per Schubkarre ins Freie schaffen oder sie in die Jauchegrube schieben. 'Schwere körperliche Arbeit', sagt Hiemer - bei heutigen Betriebsgrößen undenkbar.

Mehr zu den verschiedenen Methoden der Viehhaltung im Stall und den Veränderungen in den vergangenen Jahrzehnten finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 06.05.2013 (Seite 29).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen