Gesundheit
Mediziner appeliert: Arzt nicht unnötig rufen

Manchmal trifft es innerlich schon hart: Da bemüht sich der Mediziner nachts zum leidenden Patienten nach Hause. Und am Schluss heißt es: 'Danke, dann gehe ich morgen in die Apotheke.' Für Boris Ott, Vorsitzender des Hausarztvereins Oberallgäu, ist so ein Verhalten durchaus ein Zeichen fehlender Wertschätzung: Den bequemen und für gesetzlich versicherte Patienten kostenlosen Arztbesuch daheim fordere mancher mitten in der Nacht an; der Gang zur Apotheke könne aber warten. 'Wenn ich für einen Patienten eine halbe Stunde durch die Gegend fahren muss, könnte ich in derselben Zeit fünf bis sechs Menschen in der Praxis behandeln', sagt Ott.

Er appelliert, erst nachzudenken, bevor man nachts den Arzt ruft. Dazu gehöre, in der eigenen Hausapotheke ein paar grundlegende Mittel vorrätig zu haben: gegen Husten, Fieber und Schmerzen.

Den ganzen Bericht mit vielen Tipps gegen Unwohlsein und Medikamenten für die Hausapotheke finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung, Ausgabe 'Allgäuer Anzeigeblatt'. Die Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den online als e-Paper.

Allgäuer Anzeigeblatt Immenstadt vom 24.01.2013, Seite 29

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