Pilze
Leidenschaft, Ruhe und Meditation: Sebastian Höbel (59) aus Sigishofen auf Pilzsuche

Sebastian Höbel schultert seinen Rucksack, umgreift seine Wanderstöcke und streckt den Zeigefinger der rechten Hand. 'Dort sind die besten Plätze', sagt der 59-jährige. Der Weg zwischen Ofterschwang und Bolsterlang führt steil nach oben, vorbei an Bächen, Schafen und Ziegen.

'Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt', erklärt der Hobby-Pilzsammler kurz vor sieben in der Früh dem Begleiter aus der Redaktion. Der Sigishofer geht schon seit vielen Jahren 'in die Pilze'.

Für ihn ist die Suche keine Trophäen-Jagd, sondern Ruhe, Konzentration, Meditation, Naturerlebnis und kulinarische Vorfreude. Jedes Jahr im Sommer spürt er das Gen des Steinzeitmenschen.

Der Trieb zu jagen und sammeln 'schlummert immer noch in uns', lässt Höbel wissen. Und wenn dann ein ganz besonderes Pilz-Exemplar vor einem steht, 'schießen die Glückshormone ins Blut'.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 21.08.2017.

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