Planung
Leerstände und Versiegelungen der Landschaft vermeiden: Immenstadt will Flächenmanagement einsetzen

Einerseits werden in der Nähe von Ortskernen immer öfter Klagen über leer stehende Häuser oder unbebaute Grundstücke laut. Andererseits erschließen Kommunen immer wieder neue Baugebiete an den Ein- und Ausfallstraßen und sorgen so für eine weitere Bodenversiegelung. Immenstadt will diesem Dilemma mit einem sogenannten Flächenmanagement begegnen.

Einen entsprechenden Antrag hatte die Fraktion der Grünen gestellt. Mögliche Wege, um die Idee in die Praxis umzusetzen, wurden in der jüngsten Sitzung des Stadtrates von Bauamtsleiter Markus Kennerknecht am Beispiel des Kalvarienberges vorgestellt.

Wie genau das Flächenmanagement ablaufen würde, erfahren Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 26.11.2014 (Seite 25).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

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