Silage
Kühe sterben an verschimmeltem Futter - Silage muss geprüft werden

Bald liegen sie wieder auf den abgemähten Wiesen, die mit Plastikfolie rund gewickelte Silageballen. Darin ist Gras, das nicht getrocknet, sondern unter Luftabschluss als Gärfutter haltbar gemacht wurde - im Unterland gibt’s öfter sogenannte Maissiloballen.

Als vor Kurzem bekannt wurde, dass wegen nicht sichtbarer Schimmelnester in solch einem Maissiloballen 22 Kühe und zehn Kälber starben, die damit gefüttert worden waren, war der Schreck darüber groß. "Warum die Auswirkungen so massiv waren, das ist mir schleierhaft, da fehlen mir die Zusammenhänge", sagt beispielsweise Landwirtschaftsdirektor Rainer Hoffmann aus Kempten.

Jeder Silageballen werde vom Bauern normalerweise vor dem Füttern genau betrachtet und auch ausgiebig daran geschnuppert. 'Die Struktur sollte gut erhalten, keine Verschmutzung sichtbar sein.' Wenn doch, gehöre das Gärfutter auf den Misthaufen.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 09.04.2014 (Seite 26).

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