Schokolade
Kinderschützer aus Sonthofen setzen auf faire Schokolade

Für Schokolade aus fairem Handel macht sich der Kinderschutzbund Sonthofen stark. Er beschenkt jedes Jahr einige Mädchen und Buben zum Fest.

Heuer gibt es erstmals faire Schokolade. Die ist zwar teurer, aber weil die Devise ohnehin heißt "Nicht soviel Süßes", gibt es statt zwei Tafeln nur eine. So könnten es auch die Familien machen, rät der Kinderschutzbund.

Die Kinderschützer beschäftigen sich schon länger mit Nachrichten, wonach an der Elfenbeinküste, dem weltweit größten Produzenten von Kakaobohnen, laut Unicef 200 000 Kinder auf Plantagen arbeiten.

Es würden auf die Anbaugebiete sogar Kinder aus Nachbarstaaten wie Mali, Burkina Faso und Niger verschleppt und für etwa 250 Euro verkauft, um so billig wie möglich produzieren zu können.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ