Gesundheit
Immer mehr Wildschweine im Oberallgäu: Jäger müssen Fleisch auf Würmer untersuchen

Im Oberallgäu – vor allem im nördlichen Teil – gibt es immer mehr Wildschweine. Diese Tendenz zeigt das bayerische Schwarzwild-Monitoring, das seit 2013 läuft. Zwar kann man, heißt es aus dem Landratsamt, nicht sagen, wie viele Schwarzkittel genau durch die Wälder streifen. <%IMG id='1543061' title='Wildschweine'%>

Ein Indikator dafür, dass die Zahl der Wildschweine steigt, sind aber die Abschusszahlen, die sich nach oben bewegen. Wurden beispielsweise im Jagdjahr 2014/15 (das Jagdjahr geht jeweils vom 1. April bis 31. März) noch elf Wildschweine erlegt, waren es 2015/16 schon 20. Und in diesem Jagdjahr erlegten Jäger allein bis jetzt schon 13 Tiere.

Der Umgang mit ihrem Fleisch erfordert jedoch Sorgfalt. Denn Wildschweine können auf den Menschen eine gefährliche Krankheit übertragen: die Trichinellose. Jedes erlegte Tier muss deshalb auf Trichinen untersucht werden, bevor das Fleisch verzehrt werden darf. Am Landratsamt nahmen jüngst rund 50 Jäger an einer Schulung teil, um zu lernen, wie man Hinweise auf Trichinen erkennt.

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