Freundschaft
Immenstädterin unterstüzt schwer behinderten Äthiopier in Afrika und trifft ihn nach 17 Jahren wieder

Jetzt sitzen Elfriede Borberg aus Immenstadt und Tameru Zegeye aus Äthiopien zusammen auf der Wohnzimmercouch vor einem Stapel Fotos. Sie zeigen den jungen Tameru mit verkrüppelten Füßen am Straßenrand und einen erwachsenen Tameru nach dem Abschluss seines Studiums in Addis Abeba.

Borberg hat in all der Zeit für ihn gesorgt. 'Ich habe das sehr gern getan', sagt sie. Als er Anfang der 80er Jahre in Äthiopien geboren wurde, standen seine Chancen schlecht. Denn er kam mit nach hinten gedrehten Füßen auf die Welt. 'In meiner Heimat glaubt man, dass behinderte Menschen vom Teufel besessen sind', erzählt er. Deshalb habe ihn seine Mutter verstoßen.

Mehr über die Geschichte finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 20.02.2014 (Seite 25).

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