Finanzen
Immenstadt kämpft mit einem Schuldenberg

  • Foto: dpa

Der Immenstädter Bürgermeister Armin Schaupp malte in der Bürgerversammlung gestern Abend im Hofgarten ein düsteres Bild: Wenn die Stadt nicht konsequent dagegenhält, würde der Schuldenberg von jetzt 40 Millionen Euro bis zum Jahr 2040 auf fast 130 Millionen Euro anwachsen.

Als Ausweg brachte er einen Generationenvertrag ins Spiel: Den Rotstift ansetzen, wo es nur geht, und die Grundsteuer für Häuser und Wohnungen kräftig erhöhen. Doch davon wollten im Hofgarten viele Bürger nichts hören.

Welche Spar-Vorschläge die Bürger machten erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes vom 29.01.2016.

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