Natur
Im Oberallgäu sind etliche Arten verschwunden - viele weitere sind stark gefährdet

Laubfrosch

Die Liste ist lang, die Alfred Karle-Fendt vorliest. Darauf stehen bereits verschwundene und vom Aussterben bedrohte Insekten und Pflanzen im Oberallgäu. Das „Blaukernauge“, ein Schmetterling, der auch „Riedteufel“ genannt wird, „gibt es in der Region schon lange nicht mehr“, sagt der Experte für Arten- und Biotopschutz aus Sonthofen. Und auch die „Sibirische Schwertlilie“ sei durch die Trockenlegung der Niedermoore nirgendwo im Oberallgäu mehr zu finden.

Nur noch vereinzelt gibt es die „Mehlprimel“. „Sie war hier mal eine Massenart in den feuchten kalkreichen Wiesen“, erklärt der 63-Jährige, der sich seit über 20 Jahren wissenschaftlich mit den Pflanzen- und Insektenarten im Oberallgäu befasst.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts und der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 07.07.2018.

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