Flucht
Im Immenstadt Kirchenasyl gefunden: Afghane (18) hat Angst davor, abgeschoben zu werden

Die evangelische Kirche in Immenstadt hat einen 18-jährigen Afghanen aufgenommen. Er floh vor den Taliban und soll zurück nach Ungarn. Der 18-järhige Saltani aus Afghanistan hat schreckliche Monate hinter sich. Im Februar flüchtete er aus einer Kleinstadt nahe der Hauptstadt Kabul, wo er einen kleinen Lebensmittelladen hatte.

Die Taliban forderten ihn im Oktober des vergangenes Jahr auf, seine Waren nicht mehr an afghanische Polizisten in seiner Heimatstadt zu verkaufen. Ansonsten werde er getötet. Ein paar Wochen später wurde er bei einem Bombenanschlag vor seinem Geschäft schwer verletzt und musste operiert werden.

Im Februar entschloss der 18-Jährige zu fliehen. Über Pakistan, den Iran, die Türkei, Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich landete er in Donauwörth und dann in Kempten.

Wie es nach seiner Flucht weiterging und welche Pläne der junge Afghane hat, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 23.08.2016.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Werner Kempf aus Kempten

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