Fortschritt
Hütten im Hintersteiner Tal jetzt am Stromnetz angeschlossen

Es sind oft die kleinen Dinge, an denen man den technischen Fortschritt merkt: Die Glühbirnen im Giebelhaus im Hintersteiner Tal (Oberallgäu) flackern seit kurzem nicht mehr. Und das Tuckern des Dieselaggregats vor dem Gasthaus ist jetzt ebenso Vergangenheit wie die dazugehörigen Abgase.

Doch bei dem Projekt im Hintersteiner Tal ging es nicht nur um das von Wanderern viel besuchte Giebelhaus: Insgesamt neun Hütten und Alpen sind seit kurzem an das Stromnetz angeschlossen. Dazu kommt der Mast für den Digitalfunk der Rettungsdienste. Für die Stromversorgung wurden rund 1,1 Million Euro investiert.

Das Projekt kommt auch der Umwelt zugute. Laut Experten werden mit dem Verzicht auf die Stromaggregate rund 64.000 Liter Diesel pro Jahr gespart. Das bedeutet rund 173.000 Kilogramm weniger CO2 pro Jahr.

Den ganzen Bericht über den Fortschritt finden Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 10.01.2015 (Seite 23).

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