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Happy End nach Kirchenasyl in Immenstadt: Frau aus Syrien darf bleiben

Die Geschichte von zwei Frauen und einem Kind, denen die evangelische Kirche in Immenstadt im Mai Kirchenasyl gewährte, hat ein Happy End. Wie berichtet, sollten die drei nach Italien abgeschoben werden.

Nachdem eine Mutter aus Somalia (35) und ihre dreieinhalb Monate alte Tochter bereits nach drei Wochen die Bestätigung des Landratsamts Oberallgäu erhielten, dass keine Abschiebung mehr bis zur Eröffnung des Asylverfahrens besteht, konnten die beiden in die Zieglerstraße in Immenstadt umziehen.

Auch bei der 37-Jährigen aus Syrien wurde Ende September beendet, berichtet Pfarrer Ulrich Gampert. Der Antrag der Frau auf Asyl wurde in einem beschleunigten Verfahren anerkannt, sodass sie die nächsten drei Jahre hierbleiben kann. Auch sie lebt inzwischen in der Zieglerstraße ein paar Blocks weiter hinter der Erlöserkirche, wo Flüchtlinge untergebracht sind und von einem Helferkreis betreut werden.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 16.12.2015.

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Autor:

Werner Kempf aus Kempten

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