Special Prozesse im Allgäu SPECIAL

Unfall
Geldstrafe nach Todesfahrt: Gericht sieht Mitschuld am Tod des Fußgängers in Sonthofen

Es ist spätnachts. Ein Mann will mit seinem Auto nach München fahren, um zusammen mit seiner Frau den Sohn vom Flughafen abzuholen. Der Mann sieht an einer Brücke plötzlich zwei Hände, bremst, zieht das Auto nach links und hört einen Schlag, den er wahrscheinlich sein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen wird.

Dann ist ein Mensch tot. Ein Gutachten ergibt, dass den Autofahrer eine Mitschuld am Tod des Fußgängers trifft, wenn auch nur eine sehr geringe.

Deswegen erhielt er einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe in Höhe von 5.400 Euro (90 Tagessätze) und einem zweimonatigen Fahrverbot, dagegen legte der 59-Jährige Widerspruch ein. Das Amtsgericht Sonthofen bestätigte jetzt die Geldstrafe, das Fahrverbot wurde aufgehoben.

Mehr über diesen tragischen Unfall und den Prozess erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 15.04.2016.

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