Wohnraum
Flüchtlinge durchlaufen nach ihrer Ankunft im Oberallgäu verschiedene Stationen

  • Foto: Benjamin Liss

Kasernen werden genutzt, Sporthallen beschlagnahmt, Container aufgestellt: Der Landkreis Oberallgäu arbeitet mit allen Möglichkeiten, um den vielen Flüchtlingen ein Dach überm Kopf zu geben.

Dabei durchlaufen viele Flüchtlinge mittlerweile drei Stationen, bis sie eine feste Bleibe finden. Die erste Station nach ihrer Ankunft im Allgäu ist für die Asylbewerber die Erstaufnahme. Sie findet im Landkreis in der Regel in der Grüntenkaserne statt, wo derzeit 300 Flüchtlinge vorübergehend leben, und in Kempten im früheren 'Klecks' mit 250 Plätzen.

Dort bleiben sie nur wenige Tage, werden registriert, medizinisch untersucht und mit dem Nötigsten, beispielsweise an Kleidung, versorgt. Danach werden die Asylbewerber bundesweit in endgültige Unterkünfte verteilt. Oder sie landen im Oberallgäu zunächst in einer Zwischenstation.

Mehr über die "Puffer-Stationen" im Oberallgäu und eine Infografik zum Thema Flüchtlingshilfe finden Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 02.10.2015.

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