Etappensieg im Kampf gegen Rindertuberkulose - Bayernweite Reihenuntersuchung geplant

Das Landratsamt Oberallgäu hat einen Etappensieg im Kampf gegen die Rindertuberkulose erzielt. Nach einem Test auf Rindertuberkulose kann die Sperrfrist jetzt von 16 auf 8 Wochen reduziert werden, wenn der Bauernhof nur wegen des Verdachts auf TBC gesperrt wurde.

Das erklärte Oberallgäus Landrat Gebhard Kaiser am Nachmittag nach einem Expertengespräch. Stellt der Amtstierarzt jedoch den Seuchenausbruch fest, bleibt es bei 16 Wochen Sperre für den Hof. Aktuell sind in Kempten und Im Oberallgäu 714 von rund 2.000 Höfen getestet.

Von den getesteten Höfen sind 517 Höfe TBC-frei und 146 Höfe betroffen. Außerdem wurde gestern bekannt, dass es demnächst eine bayernweite Reihenuntersuchung auf Rindertuberkulose geben soll. Bis jetzt gab es eine solche Untersuchung nur im Oberallgäu.

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