Ratgeber
Die Schnecken sind los: Oberallgäuer Experte gibt Tipps gegen die Garten-Plage

  • Foto: Ulrich Perrey (dpa)

Wegen des milden Winters haben mehr Eier überlebt als sonst. Jetzt fallen die Tiere über Salat und Blumen her. Der Oberallgäuer Gartenfachberater Bernd Brunner erklärt, worauf Hobbygartner achten müssen. <%IMG id='1118414' title='Nacktschnecke'%>

Manche Pflanzen ziehen Schnecken magisch an. Dazu gehören Rittersporn, Sonnenblumen, Tagetes, Astern, Dahlien, Petersilie, Salat, Erdbeeren und fast alle Gemüsearten. 'Am besten ist es, diese Sorten gar nicht erst anzupflanzen', rät Brunner. Eine Abneigung haben Schnecken gegen bitterstoffhaltige Pflanzen oder welche mit ätherischen Ölen: Akelei, Begonien, Eisenhut, Frauenmantel, Geranien, Goldrute, Hortensien, Katzenminze, Küchenschelle, Spinat, Thymian oder Zitronenmelisse.

Manche nutzen die Bierfalle, weil davon Schnecken angezogen werden. Allerdings lockt man sich damit noch mehr Schnecken in den Garten. Deshalb ist Brunner nicht überzeugt davon. Angezogen werden Schnecken übrigens auch von abgestorbenen Pflanzen auf dem Kompost. Der sollte sich daher außerhalb des Gartens befinden.

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