Zuschüsse
Der Staat zahlt nicht genug, um die Kosten der Tierheime in Kempten und im Oberallgäu zu decken

Die Tierheime im Oberallgäu und in Kempten haben noch Glück. Anders als an der tschechisch-bayerischen Grenze müssen sie kaum als Auffangstationen für Hundewelpen dienen, die profitgierige Schlepper illegal über die Grenze schmuggeln.

Denn das wird so richtig teuer, berichtet der Tierschutzbund. Aber auch in unserer Region klagen Tierschutzvereine über Finanznöte. Ohne massives ehrenamtliches Engagement und großzügige Spenden kämen die Tierheime nicht über die Runden, schildern die Verantwortlichen der Heime in Immenstadt, Kempten und Oberstdorf. Und das, obwohl Tierschutz in der Verfassung verankert ist und Kommunen für Fundtiere finanziell aufkommen müssen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 24.01.2018.

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