Konflikt
Debatte um Verkehr in Immenstadt wegen Sommercamp des Buddhismus-Zentrums

Archivbild. Die vielen Teilnehmer am Sommercamp sorgen für einen Streit zwischen dem Bund Naturschutz und der Organisation des Buddhismuszentrums.
  • Archivbild. Die vielen Teilnehmer am Sommercamp sorgen für einen Streit zwischen dem Bund Naturschutz und der Organisation des Buddhismuszentrums.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Erfolg führt manchmal zu Problemen. So geht es dem Buddhismus-Zentrum oberhalb des Großen Alpsees. Weil dort mittlerweile am Sommercamp im August Tausende von Buddhisten teilnehmen, sorgt das für viel Verkehr auf den kleinen Straßen am See. Das ärgert manche Bürger in Immenstadt-Bühl und vor allem den örtlichen Bund Naturschutz. Im Immenstädter Stadtrat wurde jetzt über Alternativen diskutiert.

Würden alle Teilnehmer die kleine Alpstraße zum Gut Hochreute, dem Buddhismuszentrum, hochfahren, gäbe es ein Verkehrschaos. Deshalb werden für den Transport Busse eingesetzt. Wegen der großen Menge an Besuchern verwenden die Organisatoren seit 2010 Reisebusse. Im „Durchführungsvertrag“ für die Großveranstaltung mit der Stadt aus dem Jahr 2006 stehen aber Kleinbusse. Deshalb stellte das Buddhismuszentrum jetzt den Antrag, den Vertrag zu ändern und Reisebusse statt der kleinen einzutragen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 14.06.2019.

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