Finanzen
Burgberg will Zweitwohnungsbesitzer zur Kasse bitten

Burgberg will ab Januar eine Zweitwohnungssteuer erheben. Die Gemeinde bekommt wie viele andere Kommunen im südlichen Oberallgäu jedes Jahr weniger Geld aus dem Topf der Schlüsselzuweisungen. Im Jahr 2025 – wenn bei der Berechnung die Zahl der Nebenwohnsitze komplett wegfällt – soll sich das Minus auf etwa 160.000 Euro belaufen.

'Den Einnahmeausfall müssen wir zumindest teilweise kompensieren', sagte Bürgermeister Dieter Fischer. Der Gemeinderat entscheidet in seiner Dezember-Sitzung, ob die neue Abgabe eingeführt wird und wie hoch der Steuersatz auf die sogenannte Jahresrohmiete sein wird. Diese errechnet das Finanzamt für den Grundsteuerbescheid.

Wie viel Geld die Steuer in die Burgberger Kasse spülen soll, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 12.11.2015.

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