Schaulustige
Brückensprengung bei Burgberg: Landwirte sind sauer, weil zu viele Menschen Zäune und Absperrbänder ignorierten

Die Unvernunft etlicher Zuschauer bei der Brückensprengung am Freitag zwischen Blaichach und Burgberg hat ein Nachspiel: Denn Landwirte sind sauer, weil viele nicht auf den Wegen und den ausgewiesenen Zuschauerbereichen blieben.

Die Menschen ignorierten demnach Absperrbänder und Zäune, liefen querfeldein durchs hohe Gras und richteten so teils erhebliche Trampelschäden an. Denn das hohe Gras ist ja eigentlich Viehfutter. Ein Mähen vor der Sprengung war aber wegen des Regns nicht möglich gewesen.

Albert Gilb von der Tiefbauabteilung im Landratsamt versteht den Ärger der Landwirte. Und schüttelt den Kopf, wenn er an das Verhalten manches Zuschauers vor und nach der Sprengung denkt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 19.09.2017.

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Autor:

Ulrich Weigel aus Kempten

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