Amtsgericht
Auto als Waffe missbraucht - 46-Jähriger in Sonthofen zu Haftstrafe verurteilt

Ein Auto kann eine gefährliche Waffe sein. Das zeigte die Tat eines 46-Jährigen, die jetzt am Amtsgericht Sonthofen verhandelt wurde. Dem Oberallgäuer wurde vorgeworfen, im November 2011 einen 20-Jährigen nach einem Streit absichtlich mit einem Kleinbus angefahren zu haben.

Dabei verletzte sich der junge Mann am Handgelenk, als er sich gegen das heranrasende Fahrzeug stemmte. Weil das Schöffengericht die Schuld des 46-Jährigen als erwiesen ansah, wurde der vorbestrafte Oberallgäuer wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten verurteilt. Sein Gefängnisaufenthalt dürfte sogar noch länger ausfallen, weil eine offene Bewährung widerrufen werden könnte.

Auslöser des Vorfalls Ende 2011 war eine kritische Verkehrssituation, bei der es fast zu einem Zusammenstoß zwischen dem Traktor des 20-Jährigen und dem Kleinbus gekommen wäre.

Mehr über die Gerichtverhandlung am Sonthofener Amtsgericht finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 11.09.2013 (Seite 29).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

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