Flüchtlinge
Asylthema: Mitarbeiter im Landratsamt Oberallgäu leiden unter der Dauerbelastung und Überstunden

Wochen mit 50 Arbeitsstunden sind für Günter Zeller vom Sozialamt der Kreisbehörde derzeit keine Seltenheit. Die Frage, wo sich Quartiere für Flüchtlinge finden lassen, begleitet den 53-Jährigen fast rund um die Uhr. Sind es keine Probleme im Amt, so stoßen ihn Berichte in Zeitung oder Fernsehen immer wieder aufs Thema.

"Ich kann dem nicht mehr ausweichen", sagt Zeller. Eigentlich sollte er sich ums Sozialamt kümmern, doch die Suche nach Quartieren für Asylbewerber macht 80 bis 90 Prozent seiner Arbeitszeit aus. Die Herausforderungen lassen ihn an manchen Abenden noch im Bett grübeln.

Zeller ist nicht allein. Ein für die Quartiere zuständiger Kollege müsse permanent ansprechbar sein, werde sogar nachts angerufen.

Mehr über die Problematik der Überstunden im Landratsamt lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes vom 07.07.2015.

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