Asylbewerber
Asylbewerbern gefällt Betzigau nicht: Nigerianer flüchten nach München

Aufregung am Freitagmorgen in Betzigau: Neun Männer und eine Frau aus Sierra Leone und Nigeria standen mit ihren Koffern vor dem Rathaus. Das Anliegen der Asylbewerber: Sie wollten nicht in Betzigau bleiben und forderten, nach München gebracht zu werden. Ihnen gefalle es in der Oberallgäuer Gemeinde nicht.

Weil die Behörden das anders sahen, machten dann am frühen Nachmittag die sieben Nigerianer Nägel mit Köpfen: Sie setzten sich in einen Bus und fuhren davon.

Am Vormittag noch hatte das Landratsamt erklärt, dass die Afrikaner einen Antrag auf 'Umverteilung' stellen könnten, wenn sie in Betzigau nicht bleiben wollen. Und nun? Darauf gab es am Freitagabend keine Antwort mehr. Fest steht, dass die Asylbewerber aufgrund der Residenzpflicht nicht nach München reisen dürfen.

Den ganzen Bericht mit Hintergründen lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 25.05.2013 (Seite 36).

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