Special Prozesse im Allgäu SPECIAL

Urteil
Amtsgerichts-Prozess: In Oberstdorf Freikarten an Skifahrer weiterverkauft

Für die Bergbahnbetreiber ist es ein permanentes Ärgernis: Trotz verschärfter Kontrollen haben sie mit verschiedenen Formen des Skipass-Betrugs zu kämpfen. Besonders dreist ist ein 21-Jähriger vorgegangen.

Insgesamt 34 Frei-Skitageskarten verkaufte er zwischen Dezember 2012 und Januar 2013 an Wintersportler in Oberstdorf. Sein Schwiegervater, der für einen anderen Oberallgäuer Lift arbeitet, hatte ihm seinen Betriebsausweis gegeben, weil er dachte, der junge Mann geht selbst Skifahren.

Der 21-Jährige, der sich selbst als Bergbahnmitarbeiter ausgab, verkaufte die Karten meist zum vollen Preis. So gelang es ihm, einen Gewinn von über 1000 Euro zu erzielen. Jetzt wurde er am Amtsgericht Sonthofen wegen Betrugs und Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 2100 Euro verurteilt (70 Tagessätze).

Den ganzen Prozessbericht, wie der junge Mann die Karten verkauft hat und wie der Betrug aufgeflogen ist, finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 05.10.2013 (Seite 35).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

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