Allgäuland
Allgäuland-Betriebsrat fordert Lösung mit geringstem Schaden

Die Bergbauern könnten anders, wenn sie nur wollten, sagt Stephan Heiß, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der Allgäuland-Käsereien, zur Blockadehaltung der Bauern, die jetzt auch noch die Milchlieferung verweigern.

<< Aus unserer Sicht als Betroffene wäre es möglich, die Kündigungsfrist abzuwarten und dann zu gehen. >> Jeder Bauer, der laut Satzung noch knapp 1,5 Jahre liefern müsse, habe das schon bei der Kündigung gewusst, so Heiß in einer Presseerklärung. << Warum ist es so wichtig, die ganze Unternehmensgruppe mit all ihren Lieferanten ins Unglück zu stürzen, damit diese von vornherein eingeplante Zeit verkürzt werden kann? >>

Die Milchlieferung einzustellen und die Konkurrenz die Milch holen zu lassen, ist für Heiß nicht der richtige Weg. Er appelliert, im Gespräch eine Lösung mit dem geringsten Schaden für alle zu finden. Den schlechteren Milchpreis hätten die betroffenen Bauern sowieso: << Entweder sie unterschreiben den geforderten Vertrag mit Arla nicht und bekommen nicht alle Zuschläge oder sie müssen eine selbst herbeigeführte Insolvenz in unbekannter Höhe finanzieren. >>

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