Richtlinien
Allgäuer Landwirte betroffen: Ammoniak- und Methan-Ausstoß im Visier der EU

Wenn die Europäische Union mal wieder über strengere Richtlinien diskutiert, schrillen etwa bei Oberallgäuer Landwirten regelmäßig die Alarmglocken. So auch beim Thema NEC-Richtlinie, die das Europaparlament in Straßburg nun verschärft hat. Allerdings nicht so stark, wie vom EU-Umweltausschuss vorgeschlagen.

Während der Bund Deutscher Milchviehhalter (BDM) hier von einer 'angemessenen Entscheidung' spricht, bezeichnet der Bauernverband (BBV) die neue Vorgabe, Landwirte müssten den Ammoniak-Ausstoß bis 2030 um 39 Prozent verringern, als 'vollkommen realitätsfern'.

Dieses Gas wird etwa in die Luft gewirbelt, wenn Bauern ihre Wiesen mit Gülle beschütten. Ebenfalls in der Diskussion stand das Gas Methan, das bei Rindern hinten herauskommt. 'Auch die Landwirtschaft muss ihren Beitrag leisten, um Luftschadstoffgase zu mindern', sagt BDM-Bundesvorsitzender Romuald Schaber aus Petersthal.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 05.11.2015.

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