Mobilität
Allgäuer Bahnhöfe sind schlecht für Rollstuhlfahrer ausgerüstet

Als Rollstuhlfahrer hat man es an Allgäuer Bahnhöfen nicht immer leicht. Nur wenige sind optimal für die Bedürfnisse behinderter Menschen ausgebaut.

Vom Freistaat Bayern wurden der Bahn bis 2018 insgesamt 97 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung gestellt. Aber nur für 'verkehrlich besonders wichtige Bahnhöfe'. 'Das ist hoffnungslos wenig', sagt SPD–Landtagsabgeordnete Ilona Deckwerth, Sprecherin für Menschen mit Behinderung. 'Wenn Menschen mit Handicap mit der Bahn fahren sollen, dann müssen auch Zwischenbahnhöfe barrierefrei ausgebaut sein', sagt Deckwerth.

Es sei daher höchste Zeit auch Immenstadt, Oberstdorf und Sonthofen barrierefrei auszubauen. Dazu zählen auch Leitlinien für Blinde. Deckwerth und ihr Füssener Parteikollege Dr. Paul Wengert fordern daher mehr Geld zum Ausbau der Allgäuer Bahnhöfe.

Wie ein Betroffener die Situation schildert, lesen Sie in der Freitagsausgabe unserer Zeitung vom 09.06.2017.

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