Autohäuser
Abgas-Skandal: Händler im Oberallgäu hoffen, dass nicht noch weitere Hiobsbotschaften folgen

Bei den Autohäusern in der Region geht das Geschäft wie gewohnt weiter. Die Verkaufsgespräche dauern aber länger. Händler hoffen, dass nicht noch weitere Hiobsbotschaften folgen.

Auch in den vergangenen Tagen geriet der Volkswagen-Konzern wieder in die Schlagzeilen. Unter anderem deshalb, weil die US-Umweltbehörde die Autobauer in Wolfsburg beschuldigt, bei weiteren Diesel-Motoren geschummelt zu haben.

Ferner räumte VW ein, bei mindestens 800.000 Fahrzeugen zu niedrige Angaben für den Spritverbrauch und den Kohlendioxid-Ausstoß gemacht zu haben. Der Konzern hatte vor gut einem Monat eingeräumt, die Abgaswerte von Millionen Dieselwagen manipuliert zu haben.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 06.11.2015.

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