Rinder-Tbc
667 Bauernhöfe im Oberallgäu sind bereits frei von Tbc

Mittlerweile sind im Oberallgäu und in Kempten 834 der rund 2.100 Rinder haltenden Betriebe auf Rinder-Tuberkulose (Tbc) untersucht. Davon sind laut Landratsamt Oberallgäu bereits 667 Bauernhöfe 'anerkannt frei' von Tbc.

167 Höfe sind derzeit wegen des Verdachts einer Infektion mit Rinder-Tbc (Mykobacterium caprae) gesperrt. Mitte März waren noch 193 Betriebe gesperrt. Von rund 90.000 Rindern im Oberallgäu sind also mittlerweile über 28.000 getestet.

Rund 550 Tiere mussten bisher getötet werden. Das Landratsamt verweist darauf, dass die Tbc auch in anderen Landkreisen festgestellt wurde - etwa im Ost- und Unterallgäu sowie in anderen Teilen Bayerns und in Baden-Württemberg. Es seien aber fast immer nur einzelne Tiere betroffen.

Mehr Informationen zur Rinder-Tuberkulose und Tipps vom Landratsamt für den Alpsommer finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 06.04.2013 (Seite 37).

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