Nachbarschaftshilfe
40 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Lindau waren beim Großbrand in Immenstadt im Einsatz

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Beim nächtlichen Großbrand in einer Klebebandfabrik in Immenstadt, der einen Schaden in Millionenhöhe verursacht hat und am Samstagabend auch Thema in der Tagesschau war, waren rund 40 Feuerwehrleute aus dem Westallgäu im Einsatz. Einsätzkräfte aus Scheidegg, Opfenbach, Hergensweiler und Bodolz sowie von der Werksfeuerwehr der Firma Liebherr (Lindenberg) brachten 9.000 Liter Löschschaum zur Einsatzstelle.

'Nur mit Wasser wäre nicht löschbar gewesen', verdeutlicht Kreisbrandrat Friedhold Schneider. Der Großbrand in der Industrieanlage war in der Nacht zum Samstag gegen 3.45 Uhr gemeldet worden. Als sich herausstellte, dass größere Mengen an Löschschaum benötigt werden, wurden gegen 7.30 Uhr Hilfe aus dem Landkreis Lindau angefordert.

Denn seit gut vier Jahren lagern hier größere Mengen des Mittels, mit dem Öl-, Benzin- oder Kunststoffbrände bekämpft werden können. Der Schaum entzieht dem Feuer den Sauerstoff und erstickt dadurch die Flammen.

Mehr über den Einsatz der benachbarten Feuerwehren erfahren Sie in "Der Westallgäuer" vom 13.04.2015.

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