Gericht
27-Jähriger in Sonthofen wegen falscher Verdächtigung verurteilt

Wer von der Polizei mit Drogen erwischt wird, muss neben der Strafe auch mit der Frage rechnen, wie man denn an die Betäubungsmittel gelangt ist. Ein 27-Jähriger hat jetzt versucht, seinen Lieferanten zu decken, indem er seinen eigenen Cousin ans Messer lieferte. <%IMG id='1003614' title='Justitia'%>

Der Verwandte habe ihm dreimal Marihuana verkauft, sagte er im Verhör aus. Sein Pech: Sein Cousin saß zu dem genannten Zeitpunkt bereits im Gefängnis. Deswegen fand sich der 27-Jährige jetzt selbst auf der Anklagebank wieder – wegen falscher Verdächtigung. Jetzt wurde er am Amtsgericht Sonthofen zu einer Geldstrafe von 2.250 Euro (90 Tagessätze) verurteilt und entging nur knapp selbst einer Haftstrafe.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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