Wirtschaft
Wachstum in USA und Russland: Westallgäuer Käse-Produzent Hochland verkauft vier Prozent mehr Käse

Der Käse-Produzent Hochland mit Hauptsitz in Heimenkirch erhöht seinen Käse-Absatz.
  • Der Käse-Produzent Hochland mit Hauptsitz in Heimenkirch erhöht seinen Käse-Absatz.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Der Käse-Produzent Hochland mit Hauptsitz im Westallgäuer Heimenkirch hat im vergangenen Jahr seinen Käse-Absatz weltweit auf 363.000 Tonnen erhöht. Das ist ein Plus von vier Prozent. Und die Wachstumsstrategie des laut Vorstandsmitglied Hubert Staub „führenden Käse-Herstellers und -Vermarkters in Europa“ soll weitergehen. Für das Jahr 2020 peilt Hochland einen Absatz von 400.000 Tonnen an.

Das Wachstum in 2018 stammt zum größten Teil aus dem Geschäftsfeld Food Service, der Kunden wie McDonald’s und ähnliche Ketten beliefert. Das Geschäft brummt vor allem bei den Tochterfirmen Hochland Russland und Franklin Foods in den USA, das seit 2017 zur Hochland-Gruppe gehört. In Deutschland dagegen haben Preiserhöhungen die Entwicklung gedämpft.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe unserer Zeitung vom 03.05.2019.

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