Arbeitskampf
300 Maha-Mitarbeiter in Haldenwang im Warnstreik

Die Spätschicht geht nach einem einstündigen Warnstreik wieder an die Arbeit. Maha-Mitarbeiter forderten gestern bessere Arbeitsbedingungen.
  • Die Spätschicht geht nach einem einstündigen Warnstreik wieder an die Arbeit. Maha-Mitarbeiter forderten gestern bessere Arbeitsbedingungen.
  • Foto: René Buchka
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Rote Fahnen, ein roter Pavillon und 300 Menschen mit roten T-Shirts. Dieses Bild bot sich am Donnerstag vor der Firma Maha in Haldenwang. Der Grund: Die Mitarbeiter fordern bessere Vergütung und Arbeitszeiten nach den Bedingungen des Flächentarifvertrags. Nach Angaben von Sebastian Hornung von der Industriegewerkschaft Metall sind dazu bisher keine Verhandlungen mit der Geschäftsleitung zustande gekommen. Auf Anfrage hieß es, dass die Geschäftsführung erst am Freitag zu sprechen sei.

Die Maschinenbau Haldenwang zählt bei Kraftfahrzeugprüfung und Werkstatteinrichtungen zu den Marktführern. Sie stellt beispielsweise Prüfstände und Fahrzeug-Hebebühnen her. Die Firma ist weltweit aktiv und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter.

300 Beschäftigte folgten am Donnerstag dem Aufruf zum Warnstreik. Elisabeth Bialeck kam trotz eines Urlaubstags ans Werkstor: „Mir ist das eben sehr wichtig.“

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 28.06.2019.

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