Vermisstenfall aus dem Jahr 2020 aufgeklärt
Überreste von vermisster Frau (35) gefunden - Passant entdeckt menschlichen Schädel

Ein Passant hat den Schädel einer vermissten Frau gefunden. (Symbolbild).
  • Ein Passant hat den Schädel einer vermissten Frau gefunden. (Symbolbild).
  • Foto: derMolf von Pixabay
  • hochgeladen von Julian Hartmann

Der Vermisstenfall der 35-jährigen Frau aus einer Pflegeeinrichtung in Grünenbach ist laut einem Polizeibericht aufgeklärt, nachdem die Überreste der Frau bei Gestratz im Landkreis Lindau gefunden worden waren.

Suche war lange ergebnislos

Die damals 35-Jährige war seit dem 4. April 2020 aus einem Heim in Grünenbach als vermisst gemeldet. Die  aufwendige Suche des Eistobels, an der Alpinbeamte, Polizeihunde und Hubschrauber beteiligt waren, war zunächst ergebnislos - bis am 2. Februar 2022 ein Passant dann in einem Waldstück bei Gestratz einen menschlichen Schädel gefunden hatte. Bei der daraufhin durchgeführten Absuche des Waldstücks entdeckten Polizeibeamte weitere Funde von offensichtlich menschlichen Skelettteilen.

Analyse bringt Gewissheit

Ein DNA-Abgleich und der Vergleich des Zahnstatus zwischen der Vermissten und den aufgefundenen Knochen lieferte nun die Gewissheit. Bei den menschlichen Überresten handelt es sich um die vermisste Frau aus Grünenbach. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ