Internationale Zusammenarbeit
Gestratzer Projektpartnerschaft: Zeltschule „Allgäu“ im Libanon ist fast fertig

Mehrere Tausend Menschen aus Syrien suchen Zuflucht im Libanon. In einer Zeltschule, die von der Gemeinde Gestratz unterstützt wird, sollen einige Kinder jetzt wieder unterrichtet werden.
  • Mehrere Tausend Menschen aus Syrien suchen Zuflucht im Libanon. In einer Zeltschule, die von der Gemeinde Gestratz unterstützt wird, sollen einige Kinder jetzt wieder unterrichtet werden.
  • Foto: Ingrid Grohe
  • hochgeladen von Pia Jakob

Am Sonntag fliegen die Gestratzerin Michaela Nobis und Bürgermeister Johannes Buhmann in den Libanon, um der Eröffnung der Zeltschule „Allgäu“ in einem der vielen Flüchtlingscamps beizuwohnen, die sich im Gemeindegebiet Bar Elias verteilen. Bar Elias ist die Kommune, mit der Gestratz im Rahmen des vom Entwicklungsministerium finanzierten Programms „Kommunales Know-how für Nahost“ eine Projektpartnerschaft gestartet hat.

„Die Grundmauern stehen schon“, schildert Buhmann den Fortgang der Dinge. Nur noch wenige Arbeiten seien zu erledigen. Förderung der Kinder halten die Gestratzer für einen sinnvollen Ansatz von Entwicklungszusammenarbeit. Deshalb haben sie bald nach ihrer Entscheidung für das Engagement im Libanon Kontakt mit Jacqueline Flory aufgenommen. Die aus Weiler stammenden Münchnerin setzt sich mit ihrem Verein „Zeltschulen“ dafür ein, dass syrische Flüchtlingskinder Schulunterricht erhalten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Westallgäuers vom 31.08.2018.

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