Skilanglauf
Skate Nacht in Schwangau am Samstag zum vierten Mal

Ein wenig hatten die Organisatoren mit Blick auf das Wetter noch gezögert, nun steht es fest: Am Samstag, 21. Januar, findet die vierte Auflage der Skate Nacht statt. Die beliebte Veranstaltung im Langlauf wird vom Turn- und Sportverein Schwangau ausgerichtet.

Austragungsort ist wie in den Jahren zuvor die Neuschwansteinloipe in der Wintersportarena am Tegelberg. Zudem ist noch etwas gleich geblieben: Das Rennen findet zugunsten der Kartei der Not statt. Damit steht das Hilfswerk unserer Zeitung schon jetzt als Gewinner fest.

Denn für jede gelaufene Runde geht ein Euro an die Kartei der Not. Beginn der Rennen für die Kinder ist um 16.00 Uhr, die Erwachsenen gehen um 18.00 Uhr an den Start.

Vergangenes Jahr haben 154 Teilnehmer fast 1500 Euro erlaufen: Im Schnitt hat jeder Läufer die 1,5 Kilometer lange Runde zehnmal abgelaufen. 'Es wäre natürlich schön, wenn wir wieder in den Bereich kommen', sagt Christoph Schweiger vom Organisationskomitee.

Umso mehr Läufer kommen, umso besser – wenngleich man in Schwangau mit einer Prognose vorsichtig ist. 'Wir sind da realistisch: Bisher waren die Bedingungen für Wintersportler nicht so gut, viele sind noch gar nicht im Training', sagt Schweiger. Dennoch werde man am Samstag eine bestens präparierte Loipe aufbieten: 'An den kritischen Stellen werden wir mit Kunstschnee etwas nachhelfen, ansonsten sind die Verhältnisse aber sehr gut.'

Fokus liegt auf dem Wesentlichen

Im Gegensatz zum Vorjahr ist der Ausrichter wieder auf den Samstag zurückgegangen. Es bleibt aber wie 2011 bei einer abgespeckten Version.

War das Rahmenprogramm vor zwei Jahren noch wesentlich umfangreicher, liegt der Fokus nun auf dem Wesentlichen: nämlich den guten Zweck. Pro Person wird ein Unkostenbeitrag von sieben Euro erhoben. Mit Hilfe von Sponsoren legt der Verein zugunsten der Kartei der Not noch etwas drauf.

Die Skate Nacht in Schwangau hat sich in den vergangenen Jahren zu einer beliebten Veranstaltung entwickelt: Im vergangenen Jahr waren mehr als 150 Läufer am Start und spülten knapp 1500 Euro in die Kassen der Kartei der Not. Archivfoto: Lukaszewski

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