Vorsitz
Sibylle Augustin bleibt mangels Nachfolger an der Spitze des Turngaus Allgäu

Das 'kleine Wunder', auf das Sibylle Augustin bis zuletzt gehofft hatte, blieb aus. Bei der Hauptversammlung des Turngaus Allgäu wurde kein Nachfolger für die 85-Jährige gefunden. Damit bleibt die Kemptenerin notgedrungen weiterhin an der Spitze von 66.000 Turnern aus vier verschiedenen Unterbezirken (Oberallgäu, Unterallgäu, Ostallgäu und Lindau).

'Ich hatte mich verschiedentlich bemüht, einen Nachfolger zu finden. Aber leider hat es nicht geklappt', sagte Augustin auf AZ-Anfrage. Die 'Herrin der Ringe', die dem Turngau seit 26 Jahren vorsteht, hatte bereits für zwei Jahren angekündigt, dass sie heuer Abschied von diesem Ehrenamt nehmen will. Doch nun geht sie in die Verlängerung, um den Betrieb am Laufen zu halten. 'Ich muss nun kommissarisch für ein weiteres halbes Jahr im Amt bleiben. Dann muss bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Wahl eines ,Neuen‘ erfolgen. Wir suchen also weiter!', sagte sie.

Mehr über die Situation im Turngau Allgäu sowie einen Kommentar von Sportredakteur Tobias Schuhwerk lesen Sie in unserer Zeitung vom 12.5.2015.

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