Special Wintersport im AllgäuSPECIAL

Wettbewerb
Rund 50 Nachwuchsspringer bei Skispringen und Crosslauf in Füssen am Start

Willi Eitel hatte auf jeden Fall Spaß, auch wenn er beim Crosslauf «nicht so gut» abschnitt, wie er sich das gewünscht hatte. Beim Springen von der kleinen Skisprungschanze in Bad Faulenbach, wo am Wochenende der zweite Wettbewerb im Rahmen der «Möbel Löffler Mini-Schanzen-Tournee» über die Bühne ging, belegte der Elfjährige aber den fünften Platz.

Und darüber freute er sich sehr, wie er sagte. Mit Florian Hack und Sebastian Denk bildete Eitel das Trio des Skiclubs Füssen, das sich der übrigen Konkurrenz der sieben- bis 14-jährigen Nachwuchsadler stellte.

Nach dem ersten Wettkampf dieser Tournee, der kürzlich in Oberstdorf stattgefunden hatte, gingen auf der nach Auskunft von Manfred Aichele, dem Vorsitzenden des gastgebenden SC Füssen, << etwa 50 Meter langen >> kleinen Schanze in Bad Faulenbach neben den Springern des SC Füssen auch Vertreter von Vereinen aus Buchenberg, Oberstdorf, Kleinwalsertal, Isny und Partenkirchen an den Start im schattigen Bergwald des Tals der Sinne.

Und während sie dort in bestmöglicher Manier eines Martin Schmitt, Simon Amann oder Thomas Morgenstern vom Schanzentisch abhoben und in zwei Durchgängen ihre Besten ermittelten, traten die meisten von ihnen anschließend auch beim Crosslauf über einen, zwei oder drei Kilometer an. Sie suchten in dieser sommerlichen Variante ihre Sieger in der Nordischen Kombination.

Bundestrainer unter Zuschauern

Gut eine Stunde nach dem Springen machte sich auch der zwölfjährige Florian Hack auf den Weg durch Bad Faulenbach, wo die jungen Wintersportler bei sommerlichen Temperaturen von zahlreichen Zuschauern leidenschaftlich angefeuert wurden. Zu den Besuchern gehörte auch der Bundestrainer fürs Skispringen, Werner Schuster, der später die Siegerehrung vornahm. Trotz des fünften Platzes im Crosslauf war Florian Hack am Ende << ganz zufrieden >> mit seiner Leistung, zumal er in seiner bevorzugten Disziplin, dem Springen, den dritten Platz belegt hatte. Wie ihr Teamkollege bevorzugen auch Sebastian Denk und Willi Eitel das Springen - auch wenn sie beim Crosslauf gleichfalls mitmischten.

Daher freute sich Willi Eitel letztlich vor allem darüber, dass er an diesem Tag im zweiten Durchgang des Springens mit 20 Metern seinen << bisher weitesten Sprung >> auf der kleinen Anlage in Bad Faulenbach hinlegte. Über eine alles in allem << gelungene Veranstaltung >> war zudem Manfred Aichele froh, der das Lob für die << hervorragende Organisation >>, das ihm viele Teilnehmer machten, genoss.

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