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Nach eiskaltem Weg folgt ein heißer Tanz in Passau

Ein heißer Tanz auf dem Passauer Eis erwartet den EV Füssen heute Abend ab 20 Uhr. Durch die Eiseskälte müssen die Puckjäger um Kapitän Eric Nadeau aber davor: Wegen der winterlichen Wetterverhältnisse wird der Weg nach Niederbayern vor allem für den Busfahrer eine große Herausforderung. So gilt es erst mal sicher ankommen, bevor die Schützlinge von Trainer Georg Holzmann auch das sportliche Ziel dieses Wochenendes anvisieren können. Und das lautet nach den Worten Holzmanns «drei Punkte» - nicht gerade überraschend merkt er dazu an: «Am liebsten wären mir natürlich sechs.» Denn in seine Rechnung bezieht er natürlich auch die Heimpartie der Leoparden am Sonntag (18 Uhr) gegen die Selber Wölfe ein - diesmal wieder in der Halle 1 des BLZ.

Ausgeglichene Bilanz

Vor dem dritten Kräftemessen in der Saison mit dem Oberliga-Neuling aus Oberfranken steht Sascha Holz, Andrej Naumann und Co. heute Abend allerdings eine wesentlich höhere Hürde bevor: Die bisherige Bilanz gegen die Passau Black Hawks ist ausgeglichen. Einer 2:3-Heimniederlage steht ein 3:2-Auswärtssieg gegenüber - bei den schwarzen Habichten aus der Dreiflüssestadt holte der EVF einen 0:2-Rückstand auf. Gegen Selb schaut die Statistik deutlich besser aus: Einem 5:2-Sieg zu Hause folgte ein 6:4-Erfolg in Oberfranken.

Darüber hinaus liegen die Passauer um Trainer Jukka Ollila den «Holzmännern» in der Tabelle dicht auf den Fersen. Mit aktuell 30 Zählern liegen sie zwar sieben Punkte, aber nur einen Platz hinter dem Vierten aus Füssen. Deshalb erwartet der EVF-Coach heute ein «sehr hartes Spiel», in dem seine Akteure von der ersten Minute an «körperlich präsent sein» müssen, um dagegenhalten zu können.

Immerhin kann Holzmann bei diesem Ansinnen personell fast aus dem Vollen schöpfen: Außer den beiden Langzeitverletzten Magnus Lang und Andreas Jorde sind alle Akteure des EVF-Oberligakaders bei der Busfahrt nach Niederbayern an Bord. Und das sind diesmal sogar so viele, dass «wir mit vier Reihen anfangen», wie der Leoparden-Dompteur erklärt.

Die Leoparden haben sich gegen die Passau Black Hawks noch nie leicht getan: Heuer gewannen sie zwar auswärts knapp mit 3:2, zu Hause verloren sie allerdings genauso mit 2:3. Archiv-Foto: Heiko Köhntopp

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