Aufreibend
Curling-Sport in Füssen: In den Mühlen der Politik

Noch sind Andreas Kapp und der Deutsche Curling-Verband nicht am Ziel. Dass sie auch künftig staatliche Zuschüsse bekommen, um Trainer, Eisbereitung sowie EM- und WM-Teilnahmen zu finanzieren, dürfte nach dem Geldsegen für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zwar außer Frage stehen. Die Höhe indes ist ungewiss.

Andreas Kapp, der im Verband keine offizielle Funktion hat, als Rekordnationalspieler und dreifacher Olympiateilnehmer den Steine-und-Besen-Sport in Deutschland aber wie kaum ein anderer verkörpert, wird also vermutlich noch ein paar graue Haare bekommen - bis die Curling-Zukunft kurz- und mittelfristig gesichert ist. Was ihn an den bisherigen Verhandlungen am meisten störte: 'Man hat unsere Sportart zum Spielball der Politik gemacht.'

Mehr zur Situation des Curlingsportes in Füssen, was die Landtagsabgeordneten Angelika Schorer und Thomas Kreuzer zu den Vorwürfen gegen die Politik sagen, dazu einen Kommentar von AZ-Redakteur Thomas Weiß finden Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 19.11.2014 (Seite 21).

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