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Vorsorge für die Zukunft

Einen geliebten Menschen zu verlieren, gehört zu den schwersten Schicksalsschlägen. Die Angehörigen belastet in diesem Fall zusätzlich, dass mit der Bestattung sehr viele Aufgaben verbunden sind, die den Abschied und die Trauerarbeit erschweren. Immer mehr Menschen beschäftigen sich daher mit einer Bestattungsvorsorge.

Die Meinung, dass eine Vorsorge für den Krankheitsfall wichtig ist, hat sich in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren mehr und mehr durchgesetzt. Wer eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevoll- macht hat, kann so nicht nur den eigenen Willen festlegen. Auch die Angehörigen werden so entlastet - müssen sie doch keine gravierenden Entscheidungen treffen, ohne genau zu wissen, ob diese im Sinne des verstorbenen Angehörigen wären.

Aber auch wenn man verstirbt, liegt eine große Last auf den Schultern der Angehörigen. Viele Menschen empfinden es als Erleichterung, wenn bereits im Vorfeld bestimmte Punkte eigenverantwortlich fest- gelegt wurden. Das können der gewünschte Friedhof, die Grab- und Bestattungsart, der Typ des Sarges, die Gestaltung der Beisetzung und der Trauerfeier, die Inschrift oder die Grabpflege sein. Dafür reicht in der Regel eine Bestattungsverfügung schon aus.

Ein Bestattungsvorsorgevertrag gewährleistet aber nicht nur, dass die Beerdigung in Ablauf und Umfang den eigenen Wünschen entspricht. Auch die Kosten können selbst bestimmt und eine Belastung der Hinterbliebenen ausgeschlossen werden. Denn nach dem Wegfall des Sterbegeldes durch die gesetzlichen Krankenkassen sind die Kosten, die im Todesfall aufzubringen sind, gestiegen. Zur Regelung des finanziellen Aspektes gibt es zwei Möglichkeiten.

Man kann eine Sterbegeldversicherung abschließen. Das ist eine lebenslange Kapitallebensversicherung auf den Todesfall, die mit einer relativ niedrigen Versicherungssumme die Beerdigungskosten und andere Aufwendungen für den Todesfall abdeckt. Dabei kann üblicherweise die Dauer der Beitragszahlung geregelt werden. Zum Beispiel bis zum 65. oder zum 85. Lebensjahr oder auch ein Leben lang. Die Versicherungs- summe kann sich durch die Überschussbeteiligungen des Vertrages über die Laufzeit noch erhöhen.
Die zweite Möglichkeit ist ein Treuhandvertrag, der abgeschlossen wird. Bis zum Tod wird das Geld für die Bestattung von einer Treuhandgesellschaft verwaltet. Der Vertragsabschluss ist über einen Bestatter möglich.

Es ist durchaus sinnvoll, sich beizeiten mit dem eigenen Tod zu beschäftigen. Welche Vorsorge sinnvoll ist, das hängt natürlich von den eigenen Lebensumständen und von den finanziellen Möglichkeiten ab. Die Bestattungsunternehmen beraten gerne über die bestehenden Möglichkeiten.



Bestattungen Gebler

08362/986513

87645 Schwangau


Bestattungen Klaus

08362/2508

87629 Füssen


Bestattungsinstitut Leitenmaier

08362/924777

87629 Füssen


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